GESAMTKATALOG - Seite 3

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Nicht ohne uns!

 Ab 12 Jahre
 87 Minuten
 Abenteuer, Armut, Familie, fremde Kulturen, Kinderarbeit, Schule, Zukunftsträume
16 Kinder zwischen zehn und zwölf Jahren aus 15 Ländern und fünf Kontinenten werden in ihrem Lebensalltag begleitet. Sie beantworten Fragen zu Familie, Schule, Gesellschaft und ihrer Zukunft. Der Film zeigt die Protagonisten auf dem Weg zur Schule, der mit den unterschiedlichsten Transportmitteln bewältigt wird – zu Fuß, mit Bus, Bahn oder Skateboard, auf einem […]
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 Deutschland, 2016 Sprachfassungen: Deutsch Regie: Sigrid Klausmann nach einer Idee von Walter Sittler

16 Kinder zwischen zehn und zwölf Jahren aus 15 Ländern und fünf Kontinenten werden in ihrem Lebensalltag begleitet. Sie beantworten Fragen zu Familie, Schule, Gesellschaft und ihrer Zukunft. Der Film zeigt die Protagonisten auf dem Weg zur Schule, der mit den unterschiedlichsten Transportmitteln bewältigt wird – zu Fuß, mit Bus, Bahn oder Skateboard, auf einem Esel reitend oder auf Skiern. Mutig nehmen die Kinder den teilweise gefährlichen oder mühseligen Weg auf sich, um lernen zu können. Trotz der Vielfalt ihrer Lebensumstände und Persönlichkeiten haben sie viele Gemeinsamkeiten: ihre Ziele, Träume, Wünsche und Hoffnungen u. a. auf eine Zukunft in Frieden, aber auch ihr realistischer Blick auf globale Herausforderungen. Die Kinder thematisieren Gefahren wie Umweltzerstörung, Klimawandel, Überbevölkerung sowie Angst vor Krieg und Gewalt.

Weiterführende Links
>> Filmbewertungsstelle Wiesbaden: Prädikat besonders wertvoll
>> Filmbewertungsstelle Wiesbaden: Urteil der Jugend-Film-Jury
>> Filmdienst: Kritik und Infos
>> Filmpädagogische Begleitmaterialien Institut für Kino und Filmkultur
>> Filmpädagogisches Begleitmaterial Schulkinowochen 2018 vision kino
>> Filmtipp Vision Kino
>> Kinofenster (Film des Monats)

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Arbeit darf nicht alles sein!

 Ab 10 Jahre
 21 Minuten
 Arbeitswelt, Bildung, Gerechtigkeit, Kinderarbeit, Kinderrechte, Partizipation
Jaime, Jessica und Lizbeth sind 11 Jahre alt, leben in Peru, und ihr Alltag ist geprägt von Arbeit und Schule. Sie müssen Geld verdienen, denn das Einkommen der Eltern reicht oft nicht mal für das Allernötigste. Die drei können von vielen Kindern mit gleichem Schicksal erzählen. Sie sind froh, dass sie sich am Wochenende mit […]
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 Deutschland, 2005 Sprachfassungen: Deutsch

Jaime, Jessica und Lizbeth sind 11 Jahre alt, leben in Peru, und ihr Alltag ist geprägt von Arbeit und Schule. Sie müssen Geld verdienen, denn das Einkommen der Eltern reicht oft nicht mal für das Allernötigste. Die drei können von vielen Kindern mit gleichem Schicksal erzählen. Sie sind froh, dass sie sich am Wochenende mit anderen arbeitenden Kindern bei MANTHOC („Bewegung der arbeitenden Kinder“) treffen können, um über ihre Probleme und ihren Arbeitsalltag zu sprechen. Sie fordern gute Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und die Möglichkeit, zur Schule zu gehen.

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>> Unterrichtsmaterial

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Einmal im Leben ins Kino

 Ab 12 FSK 0 Jahre
 26 Minuten
 Armut, Ausbeutung, Gerechtigkeit, Indien, Kinderarbeit, Kinderrechte, Unterdrückung, Widerstand, Wirtschaft, wirtschaftliche Verhältnisse
Der Friseur ist ins Dorf gekommen und schneidet den Kindern im Freien die Haare. Dem siebenjährigen Triwheni und seinem Freund Mohan erzählt er von der Stadt und vom dortigen Kino. Dem Vater bietet er sogar einen „Vorschuss“ auf den Lohn der Kinder an, wenn sie dort Geld verdienen gingen. Auch könnten sie dann zur Schule […]
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 Schweiz, 1999 Sprachfassungen: Deutsch Regie: Alice Schmid

Der Friseur ist ins Dorf gekommen und schneidet den Kindern im Freien die Haare. Dem siebenjährigen Triwheni und seinem Freund Mohan erzählt er von der Stadt und vom dortigen Kino. Dem Vater bietet er sogar einen „Vorschuss“ auf den Lohn der Kinder an, wenn sie dort Geld verdienen gingen. Auch könnten sie dann zur Schule gehen. Zunächst zögern die beiden Jungen, doch dann überwiegt die Neugier. Sie beobachten noch, wie der Friseur Geldscheine von einem Fremden erhält, und schon verlassen sie auf der Ladefläche von dessen Auto das Dorf. Im Zug geht die Fahrt weiter. Ihr Ziel ist eine Stadt im nordindischen Teppichgürtel. Hier werden sie einem Mann übergeben, der sie sofort in einen dunklen Raum einsperrt. Statt des versprochenen Kinobesuchs gibt es nur harte Arbeit, die sie zusammen mit anderen Kindern verrichten müssen. Schnell lernen sie, wie die Knoten richtig zu knüpfen sind. Die Teppichwerkstatt dürfen sie nicht verlassen, und Lurga, ihr „Besitzer“, schlägt sie, wenn sie die Wolle nicht kurz genug abschneiden. Ihre Beine schmerzen vom Sitzen und die Hände von den Verletzungen, die sie sich beim Knüpfen zuziehen. Die Luft ist stickig, und das Essen, das sie einmal am Tag erhalten, verdient kaum diesen Namen. Eine Flucht mißlingt: Schon bald werden sie von Lurga erwischt und hart bestraft. Und wieder beginnt die endlose Arbeit am Knüpfrahmen… Aber endlich geschieht dann doch, was die Kinder so sehr erhofft haben: Sie werden befreit und können zu ihrer Familie zurückkehren.

Die Kinderdarsteller des Films haben nachgespielt, was sie über Jahre am eigenen Leib erfahren mußten: Ausbeutung wie zu Zeiten der Industriellen Revolution in England. Nach gründlichen Recherchen in der indischen Teppichproduktion hat Alice Schmid einige dieser Kinderschicksale mit den betroffenen Kindern als Dokudrama inszeniert, unterstützt von der indischen Hilfsorganisation SACCS, die sich zunächst um die Befreiung von Kindern und dann um ihre Ausbildung bemüht.

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10 von 199 kleinen Helden

 Ab 8 Jahre
 95 Minuten
 Aids, Angst, Bildung, Eine Welt, Familie, Glaube, Glauben, Indien, Krankheit, Krieg, Kriminalität, Prostitution, Schulbildung, Sehnsüchte, Träume, Wassermangel, Zukunft
Es sind Porträts von Kindern aus Ländern des globalen Südens, zwischen Südamerika und Südafrika, über West- und Südostasien bis nach Zentralasien. Vier Mädchen und sechs Jungen im Alter von neun bis zwölf Jahren; die einen leben in großen Städten, die anderen auf dem Land, nehmen uns mit in ihren Alltag und erzählen auf ihrem Schulweg, […]
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 Deutschland, 2019 Regie: Sigrid Klausmann, Lina Luzyte, Ali Kareem

Es sind Porträts von Kindern aus Ländern des globalen Südens, zwischen Südamerika und Südafrika, über West- und Südostasien bis nach Zentralasien. Vier Mädchen und sechs Jungen im Alter von neun bis zwölf Jahren; die einen leben in großen Städten, die anderen auf dem Land, nehmen uns mit in ihren Alltag und erzählen auf ihrem Schulweg, was sie bewegt. Die thematische Bandbreite der zehn ausgewählten Dokumentarfilme reicht von Naturschutz- und umweltpolitischen Themen über soziopolitische und ökonomische Aspekte bis hin zu ethischen Fragestellungen.

1. Cynthia aus Burundi (12 Min.)
2. Diego aus Guatemala (11 Min.)
3. Sanjana aus Indien (6 Min.)
4. Jafer aus dem Irak (8 Min.)
5. To aus Laos (8 Min.)
6. Jesús aus Mexiko (10 Min.)
7. Zozoolloi aus der Mongolei (13 Min.)
8. Anish aus Nepal (5 Min.)
9. Miral aus Palästina (14 Min.)
10. Luniko aus Südafrika (7 Min.)

Weiterführende Links
>> Infos zu den Ländern, sowie Arbeitshilfen

Lehrprogramm gemäß § 14 JuSchG

 

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Kavi

 Ab 10 Jahre
 19 Minuten
 Bildung, Gerechtigkeit, Indien, Kinderarbeit, Kinderrechte, Sklaverei, Unterdrückung
Der zehnjährige Kavi aus der Region Maharashtra in Indien arbeitet zusammen mit seinen Eltern in einer Fabrik zur Herstellung von Ziegelsteinen. Die Arbeit ist hart, sie geht von morgens bis abends, sieben Tage die Woche, ohne Freizeit oder die Möglichkeit, das Fabrikgelände zu verlassen. Denn die Fabrikarbeiter schulden dem Eigentümer der Fabrik Geld so wie […]
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 Indien, USA, 2009 Sprachfassungen: Deutsche Untertitel Regie: Gregg Helvey

Der zehnjährige Kavi aus der Region Maharashtra in Indien arbeitet zusammen mit seinen Eltern in einer Fabrik zur Herstellung von Ziegelsteinen. Die Arbeit ist hart, sie geht von morgens bis abends, sieben Tage die Woche, ohne Freizeit oder die Möglichkeit, das Fabrikgelände zu verlassen. Denn die Fabrikarbeiter schulden dem Eigentümer der Fabrik Geld so wie Kavis Vater. Um die Schulden bezahlen zu können, steht die ganze Familie auf unbestimmte Zeit unter Schuldknechtschaft, einer modernen Form der Sklaverei. Kavis größter Wunsch ist es, ein ganz normales Leben führen zu können, so wie die Kinder, die auf ihrem Schulweg täglich am Fabrikgelände vorbeikommen und Cricket spielen. Mit falschen Versprechungen und unterschwelligen Drohungen versucht der Fabrikbesitzer mit Unterstützung des Aufsehers, seinen „schnellsten Arbeiter“ Kavi anzuhalten, noch mehr zu schuften. Da entdeckt Kavi beim Schuttabladen zwei Männer in Fabriknähe, die mit ihm reden und ihm angeblich helfen wollen. Weil Kavi unerlaubt das Fabrikgelände verlassen hat, wird er vom Besitzer zur Rede gestellt, vom Aufseher verprügelt und an eine Eisenkette gefesselt. Unterdessen tauchen die beiden Männer, die sich als Sozialarbeiter entpuppen, in Begleitung von Polizisten erneut auf, um die illegalen Arbeitssklaven zu befreien. Doch diese wurden zusammen mit Kavis Eltern kurz zuvor an einen unbekannten Ort gebracht. Kavi, der in einem alten Schuppen zunächst unentdeckt bleibt und immer noch angekettet ist, sieht jetzt seine letzte Chance, um vielleicht doch noch seinem Schicksal zu entkommen.

Weiterführende Links
>> Arbeitshilfe

Lehrprogramm gemäß § 14 JuSchG

 

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